✊🏽✊🏾✊🏿 Ein weißer Polizist kniet auf dem Hals von George Floyd – 8 Minuten und 46 Sekunden.
Kurz danach ist Floyd tot. Was dann kommt, sind landesweite Proteste in den USA – gegen Rassismus und Polizeigewalt. Die Bilder gehen um die Welt. Sowohl die der hauptsächlich friedlichen Proteste der Black Lives Matter Bewegung, aber auch die der Ausschreitungen und Plünderungen während der Proteste. Auch hier in Deutschland gehen Menschen auf die Straße. Auf den ersten Blick ist die Situation in den USA nicht mit Deutschland vergleichbar, was bewegt die Menschen hier zu demonstrieren? Welche Erfahrungen mit Rassismus haben sie und was kann ich als Weißer eigentlich gegen Rassismus tun? Um diese Fragen zu beantworten, begleitet Ben die 20-Jährige Lizzy von der Afro-Jugend München auf die bis dato größte antirassistische Demo der Stadt #BlackLivesMatter. Er trifft David Mayonga alias Roger Rekless von Deichkind der sagt, so etwas habe er noch nie erlebt.

🎶 Musik:
Beyoncé feat. Kendrick Lamar – Freedom

☝️ Wenn ihr euch noch weiter über Rassismus informieren wollt, können wir folgende Bücher empfehlen:

Alice Hasters: Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen – aber wissen sollten
Tupoka Ogette: Exit racism
Die ersten beiden Bücher gibt es auch als Audiobook. 😉
Noah Sow: Deutschland Schwarz Weiss: der alltägliche Rassismus
Ibram X. Kendi: Gebrandmarkt

🎞 Team: Ben Bode, Maik Arnold, Daniela Roos, Julia von Cube, Lisa Schöffel

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☝️ Oft sind Meinung und Subjektivität alles: Wir aber legen Wert auf Recherche, Transparenz, Unvoreingenommenheit und Relevanz. Wir sind mutig, unideologisch und ergebnisoffen. Meinung machen andere. Wir machen Journalismus. Jeden Mittwoch, 16:30 Uhr gibt es eine neue Folge für euch.

🙋‍♂️ Ich bin Ben und sowas wie der Dinosaurier unter den “reporter” Reportern. Seit fünf Jahren arbeite ich vor und hinter der Kamera für dieses Format, das ganz am Anfang noch # WDR360 hieß. Los ging es für mich nach meinen Philosophiestudium mit meinem eigenen YouTube Kanal “SOundSO gesehen”. Das Motto das in “So und So gesehen” steckt bewegt mich auch heute noch, ich will verschiedene Perspektiven ziegen, vermitteln und Verständnis schaffen.

Insta & Twitter: @derbenbode

🎥 reporter wird von dem Programmbereich Aktuelles Fernsehen des WDR für funk produziert. funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).

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  1. Ich empfehle allen schwarzen deutschen Mitbürgern, sich die Bedeutung des Begriffes "Divide et Impera" bewusst zu machen. Hier wird unnötige Spaltung betrieben um von einer längst überfälligen Reform in unserer Politik und Gesellschaft abzulenken. Schwarze werden mobilisiert und Weiße werden gegen Schwarze und Schwarze gegen Weiße aufgehetzt, damit die SPD in Deutschland und die Demokraten in Amerika an der Macht bleiben. Wir sind alle eins. Eine Menschheitsrasse. Lasst euch nicht spalten! Was man hier ab 5:58 sieht ist Faschismus und endet in Krieg und Terror…

  2. Könnt ihr auch mal ne Reportage über die rassistische Angriffe auf Asiaten machen? Nach meiner Erfahrung gehören die schwarzen sehr oft zu den Tätern. Also ich bin nicht für rassismus aber nicht nur die schwarzen sind Opfer. Durch blm werden nur noch die schwarzen als Opfer gesehen.

  3. nettes ablenkungsmanöver. kräfte von möglichen anti-masken protesten wegleiten. ein strohmann-"problem" aufbauen und das volk damit beschäftigen. hass zwischen den verschiedenen gruppen sähen. teile und herrsche.

  4. Was ein Schwachsinn. Wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Und das hilft nun gegen den angeblichen Rassismus ? Der findet bei manchen Menschen im Kopf statt und mit dieser Demo wird sich nichts daran ändern. Spart Euch also diesen Schwachsinn und geht besser arbeiten. Das ganze wird in grenzenloser Gewalt münden. Und ihr seid Schuld daran.

  5. Woran merkt man, dass es bei Black Lives Matter in Wahrheit gar nicht um Polizeigewalt gegen Schwarze geht?

    Daran, dass Black Lives Matter sogar hier "funktioniert".

  6. Wie dumm kann man einfach sein???? Mit rassismus gegen rassismus…. merkt ihr gar nicht wie dämlich ihr seid? Sich hinzustellen und zu sagen Black lives matter aber andere nicht ist rassismus pur

  7. Die neue Massenreligion der sog. Antirassisten heißt Rasse! Ich hatte noch nie pauschal etwas gegen schwarze Leute, bis jetzt…. Dieser Schwachsinn wird wahrscheinlich das Gegenteil erzeugen!

  8. ich bin nicht rechts, nicht links, nicht mitte, ich bin ich.
    ich bin das thema aber langsam so leid. ich kann es nicht mehr hören und lesen. da quäkt irgendwas aus den (kulturell und sozial unterentwickelten) usa nach europa und hier muss man dem sofort dämlich blökend folgen, ohne irgendetwas zu hinterfragen.
    rassismus gab und gibt es immer und überall und in jeder form. überall dort, wo menschen unterschiedlicher herkunft, aussehen, ..usw… aufeinandertreffen (in jedem land dieser welt). egal ob grün, weiß, braun, schwarz oder pink. mir ist das egal, aber noch lange nicht wurscht. ehrst du nicht meine heimat und unsere gastfreundschaft, dann suche dir bitte ein anderes ziel.

  9. Wie wäre es einer weißen 7 Jährigen zu sagen: dein Vater wurde von einem Schwarzen Drogendealer getötet. !!!!!!!!!!!Black lives Metter ist rassismus gegen!!!!!!!! Weißen !!!!!!!!!

  10. Ich weiß, viele von euch denken bei den Bildern von dieser Demo als erstes: Aber was ist mit Corona und dem Abstandsgebot? Ich verstehe eure Sorge, sie ist berechtigt. Aber, lasst uns bitte nicht nur darüber sprechen und dabei das wichtige eigentliche Thema “Rassismus in unserer Gesellschaft“ aus den Augen verlieren.

    Trotzdem ein paar kurze Anmerkungen zu Corona und der Demo: Die Veranstalter haben die Menschen immer wieder auf Abstand und Masken hingewiesen, haben sogar Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel ausgeteilt, also alles in ihrer Macht stehende getan, um die Regeln einzuhalten. Damit, dass 25.000 Menschen kommen, haben aber weder Polizei noch Veranstalter gerechnet, ansonsten hätte man einen Platz wählen können, an dem die Menschen auch genug Platz für Abstand hätten.